---
+49 152 29503735 info@rrc-rosenheim.de

Wie oft lese ich noch „rasch ein Kapitel“ oder schaue „nur noch 10 Minuten fern“ und dann wirds doch wieder Mitternacht, obwohl ich mir doch so vorgenommen habe, heute um 22:30 zu Bett zu gehen…… Wir haben fixe „Zimmerzeiten“ (20:00 Uhr) und Schlafzeiten (20:30 der Jüngere, 21:00 Uhr die Ältere). Deshalb sagen wir ihr seit mindestens 8 Jahren nicht mehr wann sie ins Bett soll. tststs: @ Sp Besonders abends sind viele Kinder zu aufgedreht, um ins Bett zu gehen. Toben, spielen, sändele ist nächtens nicht so empehlenswert, ausser Sie wohnen so abgelegen wie ich, denn dann können die Kinder auf dem Trampolin übernachten und bis um 3 lärmen. @13: „Alles andere dürfen Erwachsene durchaus selbstbestimmt.“ «Aber es funktioniert.» Der Körper hole sich seinen Schlaf. Aktiv halt. Selbiges bei uns. Ich geniesse solche Zeiten, wo man völlig nach der inneren Uhr leben kann, sehr, mein Mann noch mehr als ich und die Kinder haben es allesamt geerbt. Die Große ist fast 6, sie geht meist so gegen 20 Uhr zu Bett, eher so um 19.30, nach dem Nils Holgerson im Fernsehen. Mittags schlief sie dafür 2-3 Stunden, auch noch als 3 – Jährige. Best of: Wann dürfen Kinder mitentscheiden? Aber das kann man ja handhaben, wie man will. Um allabendliche Machtkämpfe zu vermeiden, ist es sinnvoll, in der Regel konsequent bei einer einmal vereinbarten Zubettgehzeit zu bleiben. Das haben Menschen so an sich, dass sie ihrem Nachwuchs die wichtigen Dinge beibringen. Hat etwas mit „einen Rahmen“ geben zu tun. Aus meinen Beobachtungen bleibt eine Frage offen: Warum haben eigentlich Eltern, die sehr sendungsbewusst über sehr eigene Erziehungsstile berichten, vielfach auch sehr spezielle, z.B. Komme die Kleine von der Schule nach Hause, lege sie sich dafür öfter mal hin. Und wenn wir den Zusammenhang aufzeigen, klappt es erstaunlich schnell mit dem früheren schlafen. Auch das gehört eben zum Lernprozess, nämlich die Verantwortung für eigene Entscheidungen zu tragen. Mein Kind ist zum Glück nur bewegungsfanatisch. Wenn die Kinder noch wach bleiben wollen – bitte sehr, aber ohne Mama&Papa-Unterhaltung, weil die dann nämlich Feierabend haben. Wir solllten uns also überlegen, ob unsere Kinder dann nicht morgens einfach länger schlafen können, solange bis sie ausgeschlafen sind. Es gibt im Englischen einen super Begriff, den wir nicht haben: School Night, also ein Abend vor einem Tag, an dem Kinder in die Schule und wir arbeiten müssen. Ich gehöre wohl eher zur Laisser-faire-Fraktion. und @13: Meine Lösung ist simpel: Klare Ansage, anziehen, gehen. ah, und sind da auch „gleiche Pflichten“ irgendwo mitgemeint? Muss Ihr Kind morgens um 7 Uhr aufstehen, um rechtzeitig im Kindergarten zu sein, sollte es abends um 7 oder 8 Uhr im Bett sein. Nur beim Wecken. 2. Du kannst zum Beispiel eine Mondlampe (bei Amazon, ca. Vergessen wir den Sohnemann (8) so liest er noch um 22:00Uhr und ist am Folgetag unausstehlich. Es wird sich bemerkbar machen, wenn es zur Toilette muss und es wird schlafen, wenn es müde ist. Ich hätte eigentlich nur jeweils eine Frage, nämlich die, ob ein bestimmtes Vorgehen (langfristig besehen) dem dienlich ist, was man sich seinem Kind in zehn, fünfzehn, zwanzig Jahren wünscht. Momentan sind wir soweit, dass sie mich bei der anschliessenden ‚Versöhnung‘ streichelt. ... Kinder geplant: aufstehen, frühstücken, zur Schule gehen, Pausen, [...] Mittagsessen, nach Hause gehen, Freizeit, zu Bett gehen. Und so ist Schlafengehen nie ein Zwang für sie, sondern ein natürliches Bedürfnis. Je älter die Kinder werden, desto weniger Nachtruhe benötigen sie. Ansonsten bekommt jeder dann etwas, wann er Hunger hat und meistens schliesst sich noch der eine oder andere an. Es ist ja schön dass Sie sich so fürs Wohlwollen Eltern gegenüber einsetzen, aber Schaden sollte dennoch benannt werden dürfen. Ich will am Abend auch mal Feierabend von den Kindern haben und schicke sie daher vor 9 ins Bett. Ich selbst muss regelmässig extrem früh aufstehen (4:30h) und da kann ich es mir nicht leisten, dass unsere Tochter (7) bis nach Mitternacht herumgeistert und ihr Schlafmanko dann am Nachmittag ausgleicht, wo man vielleicht noch weggehen und etwas erledigen sollte. Es ändert sich ja viel in dieser Zeit, kein ‚Rhythmus‘ bleibt zunächst länger als ein paar Wochen bestehen. Ich lasse die Kinder immer im Bett lesen so lange sie wollen. @tststs: Da bin ich ganz bei Ihnen. Ich lege mich nach der Gutenacht-Geschichte immer noch kurz (5 Min) zu meinen Kindern (3+6) ins Bett. Ich versuche, in der Frage der Autonomie jeden Tag neu zu beobachten, wie weit das Kind ist. Kann mir vorstellen, dass Kinder, die schon als Baby das bekommen was sie brauchen, um sich sicher zu fühlen in der Nacht, nämlich Nähe und Nahrungsquelle auch nachts in der Nähe (z.B. Je nach Kind ist es auch verschieden, ab welchem Alter wieviel selber bestimmt werden kann. @ B.S. Ich glaube einfach auch, dass es verschiedene Temperamente gibt . @ Eleonore Ehrlicherweise muss ich auch zugeben, dass ich Freizeitangebote für meine Kinder viele Jahre vom Mund absparen musste. Seine Eltern, selbst Nachteulen, finden das vollkommen normal. Aber dass es halt wenig soziale Kontakte pflegen kann, wenn es jeden Nachmittag schläft und man diese kaum um Mitternacht, wenn es wach wäre, pflegen kann, merkt das Kind doch nach ein paar Wochen selber, nicht? Beim Einkaufen mittels Velo gibt es die doch auch: zu Fuss gehen, öV, Kind zu Hause lassen, am nächsten Tag einkaufen gehen und dafür vielleicht etwas kochen, was das Kind weniger mag etc. Auch Familien mit mehreren Kindern schwören darauf: Christine Finke, Sprachwissenschaftlerin, Politikerin und Bloggerin, schreibt auf «Mama arbeitet», dass es bei ihnen seit über fünf Jahren keine festen Schlafenszeiten mehr gebe. Klar, man geht in die Skiferien. Alles andere ist nur unnötiger Stress und bringt sonst rein gar nichts. Sie sollten ein positives Bild des Schlafens vermitteln – etwa indem sie ihren Kindern dessen gute und überaus wichtige Eigenschaften näherbringen. Schlafenszeit - zu Bett gehen. Weshalb darf das JÜNGERE Geschwister länger aufbleiben? Da wären für einmal die Begriffe Machtmissbrauch respektive Uebergriff angebracht. 2/ Selber waren wir 4 Geschwister und alle zwischen 15 und 18 Mt trocken. Und/oder sich vor anderen zu rechtfertigen (was man eigentlich nie tun sollte, wozu auch). Das wird dann zu einem Teufelskreislauf, den es zu durchbrechen gilt. Wer hingegen anfangs allein im Kinderzimmer schlafen muss, oder gar schreien gelassen wird, der verbindet das Zubettgehen mit negativen Gefühlen. Bisher hat das gut geklappt. Unsere älteren Jungs schlafen nicht mehr einfach am Strand oder in der Pizzeria am Tisch ein, die sind dann einfach hässig und verhauen sich. Das Bett und das Schlafen positiv zu besetzen, macht sicher Sinn („Ist es bei Dir im Bett schön kuschelig warm, schlaf gut!“). Alle drei haben sich inzwischen erfolgreich ins Schweizer Arbeitsleben eingegliedert. Ich war selber lange Zeit mit jemandem sehr „mühsamen“ zusammen, so das ich das nicht mehr haben müsste. Und auch das muss in den Ferien nicht sein (weshalb es bei uns dann durchaus verordnete Mittagspausen gibt). in anführungszeichen weil gopf welchen eltern wäre es egal, wenn sie ihre kinder schädigen?! Wir unterstellen uns gegenseitig schlimme Erziehungssünden, wo es doch wahrscheinlich ein Spektrum an unterschiedlichen Erziehungssystemen gibt, mit welchen (btw auch sehr unterschiedliche) Kinder mehr oder weniger schadlos zurecht kommen können. Denn im Gegensatz zu den Erwachsenen (oder sagen wir: noch mehr als bei den Erwachsenen) sind Kinder am nächsten Tag nicht einfach müde. Wenn jeder / jede unserer 5köpfigen Familie so schlafen würde, wie es ihm gerade entspricht, wären die Aufstehzeiten zwischen 5.30 und 9.30, Mittagsschlafzeiten zwischen 12.00 und 15.30 und Zu-Bett-Geh-Zeiten zwischen 19.00 und 0.30. Jetzt kommt die kuschlige Zeit. tausend wattebällchen gegenüber dem sadistischen quälen bis zum tode, dazwischen gibts ja wohl eine extreme bandbreite brunhild. Einen geregelten Alltag brauchen wir da nicht (eigentlich auch sonst nicht, aber ansonsten wird er ja leider vorgegeben). Gehört das zu einer alternativen Erziehung? Und ich wurde zum genialen realtime-Geschichtenerfinder, der Abenteuer mit dem Fuchs, seiner Family im Loch im Wald, sowie dem Adler auf dem Baum und dem Elefanten im Zoo ännet em See erzählte. Er befindet sich im Wachstum und mitten in der Berufswahl – also in einer schulisch heissen Phase. Bei uns gibt es auch kein „Geschrei“, „Tränen“ etc. Klassisches Beispiel dazu, welches mir immer wieder einfällt, sind die diversen teils bizarren Ansätze für „toilet-training“. Was mir ergänzend zu Malena wichtig erscheint: es gibt nicht nur unterschiedliche Erziehungsstile, diese müssen auch grosso modo zu den Eltern passen. Wenn Eltern wissen, was Kinder zum Schlafen brauchen und ihnen dies auch zugestehen, dann klappt es auch besser mit dem Zubettgehen. Bei unseren Kindern ist es unterschiedlich, die Tochter (13) geht völlig selbständig schlafen, macht sie schon lange, da müssen wir gar nichts sagen. Man kann ihnen die Zusammenhänge sehr gut erklären, wenn sie nicht eh selber darauf stossen, und auch Lösungsvorschläge machen, wenn man will. Es gibt in keiner Entwicklungsphase mehr Kindsmisshandlungen als im Rahmen des toilet trainings. Ich glaube auch, dass man das nicht verallgemeinern kann. Unsere Kinder sind gelassene und sehr tolerante Menschen, nicht auf Konfrontationskurs durchs Leben gehend. Ein Baby kommt als Mensch zur Welt, frei und im besten Fall mit liebenden Eltern. Schon nur aus der Trennungs/Scheidungsabteilung. Viele Eltern wissen nicht, was sie gegen das nächtliche Einnässen tun sollen. Weil eben nur ein Mass (das eigene) als gut und gültig erachtet wird. Und ja, wenn man schon dort ist und es genug hat, an dem Tag nicht will oder ja, müde ist, finden wir eine Lösung, denn Ferien sollten für alle sein und nicht ein Durchstieren der von den Eltern gewünschten Programme. ja, mir kommts auch so vor alsob herr frey die tendenz hat sich reisserisch zu äussern und nehme mir raus in einem öffentlich zugänglichen blog mit kommentarfunktion auch einen kommentar zu schreiben. Da hätte sich meine Begeisterung dafür, dass meine Buben die Hälfte davon verpassen, in engen Grenzen gehalten. Mal sehen, wie es sich weiter entwickelt. @Tamar von Siebenthal: „Mein eigenes Leben verläuft auch nicht in Allem konsequent und comme il faut.“ Sie haben recht, man soll nicht päpstlicher als der Papst sein, aber man darf einfach nicht von Erwachsenen auf Kinder schliessen. Bis es soweit ist, hat man als Eltern die Pflicht, dem Kindswohl entsprechende Entscheidungen zu fällen. Die eigenen wie die der anderen. Eltern sind doch dafür da, um abzuschätzen, was gut für ein Kind ist, ansonsten könnte man die Kinder ja auch aussetzen. Wir lachen immer über andere Kinder die im Kinderwagen schlafen, auf Besuch einschlafen oder sonst wo ruhig sind. Ich selbst bin auch nicht jeden Abend punkt um die gleiche Zeit müde. Immer, wenn sie noch etwas selbstbestimmt tun dürfen. Und je nachdem lernt auch das Kind etwas daraus. Und ja, das funktioniert ziemlich reibungslos für alle. 3. Nur schon darum, gell Kat, weil es in Euren Gefilden so wenige Bahnhofsuhren gibt… . auch ihrer Lehrerin. Gutenachtlied) und zeigen unseren Kindern immer wieder, dass alle Menschen/Eltern/Kinder/Tiere auch schlafen gehen (z.B. Doch wann ist es sinnvoll sein Kind ins Bett zu schicken? „Nüchtern betrachtet“ schadet es aber den Kindern. Der Arbeitgeber meines Mannes würde es gar nicht begrüssen, wenn er um 22.00 Uhr schlafen würde, da die Schicht bis 03.00 Uhr geht. «Doch inzwischen weiss man, dass der Schlaf wichtig ist für das Lernen, aber auch für Entsorgung von Abbauprodukten sowie für die Reorganisation, das heisst für das «Aufräumen» der vielen Nervenverbindungen im Gehirn.» Der Schlaf sei sozusagen der Haushälter des Hirns. Das Kind konnte jetzt zwar problemlos einschlafen, aber wurde im Verlaufe der Monate doch immer müder… Wieso? Mir fehlt aber im Text völlig die andere Seite: Selbstbestimmtes Schlafen umfasst ja nicht nur das „Recht auf Nichtschlafen“, sondern auch das „Recht zu Schlafen“, was sich nicht immer mit dem Stundenplan der Schule oder Programm verhält. Ich denke, dass es zu komplex ist, um einen Zusammenhang darin zu finden, weil die Konsequenz zu indirekt ist, bzw schwierig zu korrigieren ist, weil. Das ist so unnötig wie eine Eiterbeule. An meinem Vertrauen in mit- und zunehmend selbstbestimmte Körperabläufe werde ich weiter festhalten. Gar nicht funktioniert hat der selbstbestimmte Rhythmus bei unserer Jüngsten, als sich deren Einschlafzeit immer mehr gegen 23 Uhr verschoben hat, gingen unsere Kräfte zur Neige – wir reduzierten den langen Mittagsschlaf. Denn zumindest meine Kinder sehen nur selten ein, dass sie jetzt eigentlich müder sind als ihnen gut tun würde. Der Papa, der den ganzen Tag gearbeitet hatte, freute sich auch, abends auch unter der Woche noch etwas von seinen Kindern zu sehen. Dafür hatten wir noch nie ein Problem, weil wir an einem Dorffest waren und die Schlafenszeit der Kinder überschritten wurde, wie ich es bei anderen erlebt habe und auch wird selten gequengelt, wenn wir eingeladen sind und die Gastgeber das Essen halt nicht um 19.00 Uhr servieren, sondern erst um 21.30 Uhr. Und die sind lieber unterwegs bzw. noch was zu seltsam, irgendwie auch so, dass ich es schade finde dass Sie es als „scheitern“ ansehen müssen, hatte für mich einfach einen traurigen Nachgeschmack und mit „seltsam“ konnte ich es am ehesten in ein Wort fassen, wobei damit nicht ganz glücklich war ehrlich gesagt. cozmore.de. @Mila: Mal schauen, wenn die ‚Terrible Two’s‘ in Anmarsch sind, und der Wille des Kindes, egal was für eine Idee dahintersteckt, geweckt wird. Du hast so lange rumgetrödelt, dass ich nun nicht mehr mag …». Nehmen wir Ihren Skihelm. Wann sollten kinder ins bett gehen - Der Vergleichssieger . das ist doch ja wohl ein entscheidender unterschied gegenüber „einem fehler gemacht“ oder „etwas falsch angepackt“. Meist deckt sich die Bettzeit (19:30 bei einer Sechsjährigen) ja eh mit der „körperlichen Fertigkeitskala“. Ich sage damit nicht, dass ein geregelter Ablauf falsch ist oder so, erzähle nur unsere Erfahrungen. Das gilt abends, morgens, mittags und eigentlich immer. Da ich ein eigenes Haus mit Umschwung in einem warmen Klima habe, können Sie davon ausgehen, dass meine Kleinen oft und lange draussen sind, mit entsprechend viel Bewegung. Es sind idR meiner bescheidenen Erfahrung nach auch nur diese Eltern, mit denen andere Eltern Probleme haben, bzw. „You are a dreamer…“ Ist ja bei den Erwachsesen nicht anders. Doch weshalb gestaltet sich das Zubettgehen oft derart mühsam? Ich weiss, dass es Leute gibt, die das nicht können und nicht mögen, sondern gerne etwas Struktur haben und akzeptiere das rein rational, emotional kann es aber nur schwer nachvollziehen, wo es doch so schön ist. Aber sich deswegen gleich „wegzuschmeissen“ und den Vorwurf reflexartig weit von sich zu weisen finde ich falsch. Ein Kind selbst über seinen Körper bestimmen zu lassen bedeutet nicht, es damit allein zu lassen und erst Recht nicht, es zu vernachlässigen. auch sind die Kinder in der Regel müde, wenn sie ins Bett müssen. Aber was ich sagen will, und was mir wirklich wichtig erscheint: es ist von Beginn weg möglich, nicht um die ‚Vorgaben‘ des Kindes herum zu strukturieren. Abends alles gut, morgens wird es schwierig, wenn es auf muss. In der Ferienzeit wird es oftmals 22.00 Uhr bis sie zu Bett gehen. https://www.youtube.com/watch?v=3AHohzgNcj0, http://unerzogenleben.com/index.php/2016/06/06/4-ideen-wie-du-selbstbestimmt-schlafende-kinder-ueberlebst/, http://www.n-tv.de/panorama/Fuenfjaehriger-muss-fuer-Einnaessen-sterben-article19691715.html. Lauras fünf Wege, um Kinder ins Bett zu bringen. Macht es doch so, wie es für euch stimmt, Universallösungen gibt es nicht. Bei Familienfeiern meist open end mitsamt plötzlichem Einschlafen auf dem Sofa. Und machen ein Programm, das mal dem einen, mal dem anderen besser gefällt. Man kann und muss nicht alles kontrollieren. Trotzdem bin ich der Meinung, dass ein Kind viele Entscheidungen nicht selber treffen kann, sondern damit überfordert ist. 2. Machtmissbrauch – und schadet der Beziehung.» Denn Lernen gehe nur mit Erfahrung und Erfahrungen müsse man machen. Und mehr als eins wird es bei mir ziemlich sicher nicht geben, mit diesen Gedanken muss ich mich also nicht künstlich rumschlagen… Aber von meiner Schwester weiss ich, was es bedeutet, eine Lerche und eine Eule zu haben. Auch das Durchschlafen ab 2, 3 Monaten. Oft will der Nachwuchs am besten gar nicht schlafen.

Messe Tulln Jobs, Schöner Fernsehen Sf2, Wellnesshotel Nauders Südtirol, Größter Wintersportort Polens Stand 2019, Vonovia Nachmieter Formular, Synagoge Köln Besuchen, Polsterreiniger Mieten Graz,